Test GPS-Uhren & Technik       26

Garmin Forerunner 920XT im Test

Der Forerunner 920XT ist Garmins neues Topmodell für Triathleten. Ob die GPS-Uhr mit dem großen Farbdisplay auch für Trailrunner die erste Wahl ist, habe ich in den letzten Wochen getestet.

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Der Forerunner 920XT ist Garmins neues Topmodell für „Multisportler“. Ob die GPS-Uhr mit dem großen Farbdisplay auch für Trailrunner die erste Wahl ist, habe ich in den letzten Wochen getestet.

Eines gleich vorneweg: Ich bin kein Triathlet, und ich habe auch nicht alle gefühlt 147 Features des 920XT ausprobiert (Schwimmstilerkennung, anyone?). Wer sich dafür interessiert, findet bei DC Rainmaker den wahrscheinlich ausführlichsten Testbericht aller Zeiten. Stattdessen wollte ich wissen: Was taugt die Uhr auf dem Trail – vor allem im Vergleich zu Spezialisten wie der Garmin Fenix oder der Suunto Ambit?

Design und Ausstattung

Den 920XT gibt es in zwei Farbvarianten (rot/weiß und schwarz/blau). Im Vergleich zum Vorgänger hat er deutlich abgespeckt: Er ist schmaler, flacher und mit 61 g spürbar leichter. Noch dramatischer fällt der Unterschied zur Fenix aus. Das ist auch dem Material geschuldet: Während die Fenix ein stahlverstärktes Gehäuse mit sturzfestem Glas besitzt, besteht der 920XT rundherum aus Plastik. So macht der 920XT zwar einen hochwertigen Eindruck, wirkt aber nicht ganz so robust.

Das mitgelieferte USB-Kabel dient zum Laden und zum Datenabgleich. Warum Garmin hier für jedes Modell einen neuen Klemm-Mechanismus erfindet, erschließt sich mir nicht. Noch komfortabler können die Trainingsdaten ohnehin per WLAN (mit dem PC) oder Bluetooth (mit der Garmin Connect-App) synchronisiert werden. Das funktioniert nach der ersten Einrichtung automatisch und so gut, dass man schnell vergisst, die Uhr zum Aufladen ans Netz zu klemmen. Das ist zum Glück nicht häufig nötig: Der Akku hält, was Garmin verspricht (bis zu 24h kontinuierliche GPS-Aufzeichnung).

Gegen Aufpreis gehört auch Garmins neuer HRM-Brustgurt zum Lieferumfang. Wer das Teil noch nicht hat, sollte die 50 Euro investieren. Denn der trägt sich nicht nur angenehmer, sondern zeichnet neben der Herzfrequenz auch Daten zur Laufeffizienz auf. Darüber hinaus ist der 920XT mit allen gängigen ANT-Sensoren kompatibel (z.b. Trittfrequenz- und Wattmessern). Anders als die Fenix kann der 920XT übrigens ANT- und Bluetooth-Signale gleichzeitig empfangen. Einen eingebauten Temperatur-Sensor besitzt der 920XT dagegen nicht.

Display und Bedienung

Mit einer etwas umständlichen Kombination aus Menü- und Entertaste holt man den 920XT aus dem Ruhezustand und wählt eine Sportart. Wem die vorhandenen Sportprofile nicht ausreichen, kann diese anpassen oder neue mit eigenen Voreinstellungen (z.B. für Trailrunning oder Duathlon) hinzufügen. Ein weiterer Druck auf die Entertaste startet die Aufzeichnung.

Die maximal vier eigenen Datenseiten können mit ein bis vier frei wählbaren Feldern belegt werden (z.B. Pace, Distanz, Höhe). Weitere Seiten gibt es für Uhrzeit, Laufeffizienz, Karte und die Virtual-Partner-Funktion. Eine grafische Darstellung von Herzfrequenz und Höhenprofil sucht man allerdings vergeblich. Zwischen den Datenseiten wechselt man mit den Pfeiltasten oder automatisch alle paar Sekunden.

Das große, hochauflösende Display ist unter allen Lichtverhältnissen und auch von der Seite hervorragend ablesbar. Die Farben wirken kräftiger als beim Forerunner 620, bleiben aus meiner Sicht aber Spielerei. Einen echten Mehrwert hätte das Farbdisplay bei der Kartendarstellung – ausgerechnet dort kann der 920XT aber nicht überzeugen (dazu unten mehr).

Positiv fällt dagegen auf, wie schnell und zuverlässig die Software arbeitet. Während bei der Fenix schon mal quälend lange Sekunden vergehen, bis eine Aktivität gespeichert ist, klappt das beim 920XT praktisch sofort. Das gilt auch für den Satellitenfix.

Laufeffizienz, VO2max und Erholungsratgeber

In Verbindung mit dem HRM-Brustgurt liefert der 920XT Daten zur Laufeffizienz – nämlich Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit und vertikale Bewegung. Wer gezielt an der Schrittfrequenz arbeiten will, kann außerdem ein Metronom zuschalten. Besonders aussagekräftige Ergebnisse erhält man natürlich auf flachen, ebenen Strecken. Aber auch für Trailrunner ist das ein durchaus brauchbares Tool zur Trainingssteuerung bzw. -analyse.

Nicht allzu ernst nehmen sollte man dagegen die Werte, die einem der 920XT zu VO2max, Erholungszeit und prognostizierten Bestzeiten ausspuckt. Mit echter Leistungsdiagnostik hat das nichts zu tun. Wenn überhaupt, dann kann man anhand ihrer Veränderung Rückschlüsse auf den aktuellen Trainingszustand ziehen.

GPS, Höhenmesser und Navigation

Der 920XT punktet mit zuverlässiger, sehr genauer GPS-Aufzeichnung. Im Testzeitraum hat er sich keinen einzigen Aussetzer geleistet – weder in der Stadt, noch im Gelände. Als erste Garmin-Uhr kann der 920XT zusätzlich Daten des russischen GLONASS-Systems empfangen. Das soll eine noch präzisere Positionsbestimmung ermöglichen. Vermutlich greift die Uhr nur bei Bedarf (d.h. bei schlechtem GPS-Signal) darauf zurück. Im Test konnte ich jedenfalls keinen Unterschied feststellen.

Weniger präzise präsentierte sich die Höhenmessung. Zwar besitzt der 920XT einen barometrischen Höhenmesser. Die relative Höhe (Aufstieg/Abstieg) hat er deshalb auch zutreffend berechnet. Probleme hatte der Forerunner aber mit der Bestimmung der absoluten Höhe zu Beginn einer Aktivität. Hier wich die Höhenangabe bei drei Testläufen auf derselben Strecke um bis zu 40 Meter ab. Offenbar greift der 920XT nicht auf das GPS-Signal zurück, um die Anfangshöhe zu bestimmen – anders als die Fenix oder die Ambit. Allerdings hat Garmin hier mit der aktuellen Firmware wohl nachgebessert.

Das würde auch den Navigationsfunktionen des 920XT gut tun. Zwar kann man GPX-Tracks auf die Uhr laden und als Route nutzen. Doch die Kartendarstellung verdient ihren Namen nicht. Sie zeigt lediglich den Track im 300m-Maßstab und einen Richtungspfeil. Orientierungspunkte wie Straßen oder Wege fehlen völlig. Nicht einmal zoomen oder verschieben lässt sich der Kartenausschnitt. Dagegen wirken selbst die pixeligen Karten auf der Fenix geradezu detailverliebt. Von einer GPS-Uhr im Preissegment des 920XT darf man im Jahr 2015 deutlich mehr erwarten.

Smartphone-Konnektivität und Apps

Als „großen Bruder der Smartwatch“ bewirbt Garmin den 920XT. Und tatsächlich kann er mehr als die meisten Smartwatches. Schrittzähler und Schlaftracking sind genauso an Bord wie Live-Tracking und Push-Benachrichtigungen („Smart Notifications“). Voraussetzung ist ein Smartphone mit Bluetooth 4.0 (z.B. iPhone 4 oder neuer) und die Garmin Connect App (iOS/Android). Einmal per Bluetooth verbunden, piepst der 920XT bei jeder eingehenden SMS, E-Mail & Co. Ob man das wirklich will, ist eine andere Frage. Immerhin gibt es die Option, statt aller Benachrichtigungen nur Anrufe durchzustellen.

Sinnvoller erscheint da schon das, was Garmin „Connect IQ“ nennt. Dahinter verbergen sich Apps, Widgets und Datenfelder, mit denen Drittanbieter die Funktionen der Garmin-Produkte erweitern können. Der 920XT ist das erste Modell, das Connect IQ unterstützt (ab Firmware-Version 2.64). Der praktische Nutzen bleibt mit dem derzeitigen Angebot im Connect IQ Store aber gering. So finden sich zwar Datenfelder für Herzfrequenz- bzw. Höhendiagramme. Weil ihnen die Achsenbeschriftung fehlt, sind die aber kaum zu gebrauchen.

Garmin Forerunner 920XT

Gewicht: 61 g
Akku: bis zu 24 h
Display: Farbdisplay mit 205 x 148 px

Pro

  • geringes Gewicht
  • zuverlässige, sehr genaue GPS-Aufzeichnung
  • gut ablesbares Display
  • hervorragende Akkulaufzeit

Contra

  • Navigationsfunktionen wenig hilfreich
  • keine grafische Darstellung von Herzfrequenz und Höhenprofil
  • Abweichungen bei absoluten Höhenangaben

Fazit

TrailBlog
Der Forerunner 920XT von Garmin macht insgesamt einen sehr ausgereiften Eindruck. Der Konkurrenz - auch aus dem eigenen Haus - ist diese GPS-Uhr in Sachen Funktionsumfang, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort ein gutes Stück voraus. Umso ärgerlicher, dass sie ausgerechnet bei den Navigationsfunktionen enttäuscht. Triathleten mag das nicht stören. Trailrunner und Bergsportler sind mit der Fenix (oder der Suunto Ambit) besser bedient.
Stand 27.01.2015. Aktuelle Preise und Spezifikationen können abweichen.
Hendrik

Von

Hendrik ist leidenschaftlicher Trailrunner und Gründer des TrailBlog. Neben kurzen, steilen Rennen reizen ihn lange Touren auf eigene Faust in den Bergen. Hendrik ist ASICS Frontrunner und wird unterstützt von Garmin, SZIOLS und ultraSPORTS. Folge ihm auch auf Strava, Twitter und Instagram.
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26 Kommentare

  1. Chris

    Hatte die fenix2 auch mal für nen Test im Blog da und war echt erschreckt was die mit’m gps teils macht, wenn die 920er wirklich so präzise ist wär das für mich als Triathlet schon besser:) in Berlin hab ich seltener mit verschiedenen HM zu kämpfen;)

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    • Hendrik

      Hendrik

      Stimmt, und Triathleten sind ja auch die Kernzielgruppe der Uhr. Wobei ich bei der Fenix inzwischen mit der GPS-Genauigkeit eigentlich auch zufrieden bin. Das war mit früheren Firmware-Versionen anders ;-)

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  2. alex

    hatte bis vor ca. 1 monat die ambit 3s und war überhaupt nicht zufrieden. zum einen hm messung nur über gps und demnach sehr ungenau und zum anderen der hohe stromverbrauch bzw. der zu kleine akku. also ich bin mit der 920xt die ich nun habe super zufrieden, bis auf die bluetooth koppelung die ich jedes mal wenn ich mich etwas vom smartphone enferne neu aufbauen muss. hab jetzt das update 2.64 raufgespielt. vielleicht wurde dieser bug damit behoben. außerdem frage ich mich wie ich die apps aus connect IQ raufbekomme. das geht anscheinend erst ab 2.64 und es scheint auch zu übertragen aber auf der uhr seh ich nix, muss das irgendwo eingestellt bzw. aktiviert werden?

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    • Hendrik

      Hendrik

      Hallo Alex! Ja, für die Connect IQ Apps brauchst du Firmware 2.64 oder neuer. Wenn du neue Datenfelder installiert hast, musst du sie noch auf der Uhr in den Aktivitätseinstellungen zu einer Datenseite hinzufügen.

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  3. Bernd

    Hallo, ich lese gerade auch alle möglichen Test. Bin Anfänger und schwanke zwischen der 620 und 920xt. Die 620 könnte dieses Jahr schon einen Nachfolger bekommen?
    Möchte ungerne 2x kaufen müssen und dabei Geld verbrennen… die 920xt ist um die 400 Euro zu bekommen, die 620 um die 270 Euro. Klar, eine schon große Spanne aber die Entscheidung ist echt schwer. Bei der 620 fehlen mir doch ein paar Kleinigkeiten.
    Danke für den guten Bericht!

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    • Hendrik

      Hendrik

      Hallo Bernd, der Forerunner 620 ist seit November 2013 auf dem Markt. Deshalb ist es durchaus wahrscheinlich, dass da dieses Jahr ein Nachfolger kommt – der Produktzyklus bei Garmin dauert meist etwa 18 Monate.

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      • Bernd

        Hi, danke für den Hinweis. Das stärkt wieder meine Entscheidung, nun doch eher zum 920xt zu greifen. Klar, das Rad wird nicht unbedingt neu erfunden werden, aber neue Dinge haben meist immer etwas nettes; was man dann doch brauchen „könnte“.
        Kannst Du mir zu Deiner weiß/roten Version sagen, wie sich die Farbe bzgl. „Dreckempfindlichkeit“ verhält? Finde die Farbe cool, möchte eigentlich nicht zur schwarz/blauen Variante greifen.

        Viele Grüße!

        ·
  4. Din

    Klasse Bericht! Naja, als Triathletin bin ich entsprechend zufrieden mit dem FR920xt. Auch das Design sagt mir sehr zu. Wobei die neue Fenix wirklich ein Hingucker ist. Könnte ich mir fast stelle, sie auch als Uhr zu tragen.

    Über die Kartendarstellung beim FR musste ich aber auch etwas schmunzeln. Zum Glück verläuft man sich recht selten beim Tri.

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    • Din

      Irgendein Voodoo beim Auto Correct hat mir mein ‚vorstellen‘ verbessert. Also ich könnte mir fast vorstellen, die Fenix einfach als Tagesuhr zu tragen…

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      • Hendrik

        Hendrik

        Ja, auf die Fenix 3 bin ich auch sehr gespannt. Der erste Eindruck auf der ISPO war jedenfalls super. Hoffe die Software hält, was die Hardware verspricht!

        ·
  5. Sebastian

    Guter Bericht!
    Aber wo bekommt man den HRM-Brustgurt für 50€? Der Standardgurt von Garmin ist bei 50€, die Premium-Laufeffizienz-Kreiselkompass-Kardiologen-Version finde ich nicht unter 80€…

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    • Hendrik

      Hendrik

      Hi Sebastian, im Bundle kostet die Version mit dem Premium-HRM-Gurt 50 Euro mehr. Einzeln ist er wohl teurer.

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  6. cesare

    Hallo. Hab beide Berichte (deinen und den von DCRainmaker) gelesene und fand beide sehr hilfreich. Bin unentschlossen zwischen dem 920 und dem 620. Als Läufer (etwa erfahrener) denke ich, dass der 620 besser zu mir (und meinem Konto) passen würde. Ausser dem Activity Tracker,den Smartwatch-Funktionen (die mich nicht interessieren) und den Triathlon Funktionen, was hãtte der 920 mehr einem Läufer anzubieten? Besitzte derzeit einen 305 5 Jahre alt, der langsam kaputt geht, mit dem ich auch Fahrrad fahren gehe (cross Training). Danke in voraus!

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    • Bert

      Hi cesare – habe auch schon die zweite 305er (bedie insgesamt 9 Jahre) und war sehr zufrieden, doch seit ein paar Wochen werden die Wegstrecken in der Karte schon ein paarmal nicht mehr angezeigt. Ich habe mich für die 920er entschieden, weil mir der activity Tracker auch gefällt – weiters hat die 920er eine längere Battrielebensdauer und der HRM Brustgurt zeichnet mit der 920er nun auch die Laufeffizienz (Bodenkontakt) auf (ich glaube das hat die 620er nicht).

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  7. Pipet

    Hallo !
    Die hervorragende Akkuleistung von 24h konnte ich nicht bestätigen. Nach meiner Erfahrung ist Sie etwas zu hoch gegriffen. Einige Foren bestätigen das auch schon. Nach einem Traillauf von ca. 14h war die Akkuleistung unter 20% . Bin ohne HRM Brustgurt und Glonass, WLAN, intelligente Datenaufzeichnung und Sonstiges gelaufen. Wenn man LiveTracking machen möchte, was in meinen Augen unnötig ist, dann schafft der Akku noch weniger. Bessere Leistung und weniger schnick Schnack !

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  8. Simon

    Hey, in deinem (übrigens tollen Bericht) steht, dass man beim Navigieren auf Tracks nicht zoomen kann. Ich hab auf der Garmin Seite gesehen, dass die das mal in nem Softwareupdate verbessern wollten…kannst du das bestätigen?

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    • Hendrik

      Hendrik

      Hi Simon, ja, das geht inzwischen. Über die „…“-Taste kannst du in der Kartenansicht den Zoomlevel ändern.

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  9. Johannes

    Hallo,
    hätte da eine Frage.
    Vieleicht hat schon jemand die Erfahrung gemacht.
    Wie gut funktioniert das GPS in dicht bewaldeten Gebieten?
    Also generell im Wald.
    Danke.

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  10. Torsten

    Hallo Hendrik,

    feiner Bericht den ich so bestätigen kann. Bin auch Triathlet und nutze die Navigationsfunktion gar nicht. Dafür nehme ich am Rad en 800er-Garmin.
    Auf meinem ausdauerblog habe ich auch einen Bericht nach nun fast einjähriger Nutzung über die 920XT verfasst.

    Viele Grüße
    Torsten

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  11. Alex

    Hallo, kannst Du mir auch mitteilen, ob die 920xt mit dem Brustgurt der 910xt kompatibel ist ??

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  12. Anzo

    Kannst du mir bitte mitteilen was die wesentlichen Unterschiede zwischen der FR 630 und der Fenix 3 sind? Das Radfahren und schwimmen brauche ich nicht berücksichtigt zu haben. Ich bin kurztrailer bis max 5km. Jedoch meist nur Intervalle von 100m bis 1km mit maximalgeschwibdigkeit. Und im Winter fahre ich sehr oft recht sportlich Ski.

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    • Hendrik

      Hendrik

      Dann ist die fenix 3 definitiv die bessere Wahl für dich. Schon allein, weil das Gehäuse deutlich robuster ist. Außerdem hat sie einen Ski-Modus.

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  13. Wolfgang

    Sehr guter aufschlussreicher Test. Ich habe die 920xt jetzt schon etwas über ein Jahr und habe nur (ab und zu) das Problem, dass sich die Uhr einfach unerwartet aufhängt. Etwas lästig, weiss aber mittlerweile wie damit umzugehen (Update hat nichts gebracht). Das zweite Problem ist der Virtual – Partner. Für „Flachläufer“ mehr als ausreichend, kann man die Pace bis max. 08.55min / Km einstellen, für Bergläufe bin ich damit aber nicht zufrieden und schnell am Anschlag wenn giftige Höhenmeter angesagt sind. Im IQ habe ich bis jetzt nichts brauchbares gefunden, damit ich auch eine Km – Zeit von vielleicht 10, 11 oder mehr Minuten einstellen kann.

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